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TSG : SG Gruol/Bickelsberg 3:0 (25:7; 25:16; 25:9)

TSG : TSG Reutlingen 3:0 (25:17; 25:9; 25:17)

Am Samstag. den 02.03.2019 trat die Damenmannschaft zum letzten Heimspieltag der regulären Saison an. Da es gegen zwei Mannschaften aus dem hinteren Tabellendrittel ging, waren die Vorzeichen vor dem Spieltag klar. Das Ziel konnten nur zwei Siege sein. Dementsprechend schwungvoll begann das erste Spiel gegen die SG Gruol/Bickelsberg. Durch starke Aufschläge und aggressive Angriffe konnte der Gegner über die gesamte Spielzeit unter Druck gesetzt werden. Am Ende stand ein ungefährdeter 3:0 Erfolg.

Im zweiten Spiel des Tages ging es gegen das noch punktlose Tabellenschlusslicht aus Reutlingen. Die nur zu sechst angereisten jungen Mädels aus Reutlingen zeigten eine engagierte Leistung, konnten aber gegen unsere Damen in diesem Spiel nichts ausrichten. Nach teilweise sehr langen Ballwechseln war das Momentum meist auf der Seite der TSG Damen, die durch starke Aufschläge und Angriffe auch dieses Spiel mit 3:0 gewannen.

Mit diesen beiden Siegen hat das Team um das Trainergespann Alexander Burghardt und Sandra Rudzinski einen großen Schritt in Richtung Relegationsplatz 2 in der Tabelle gemacht. Am letzten Spieltag am 10.03. gegen die SG Balingen/Frommern reicht ein Punkt um sicher zweiter zu sein. Im Relegationsturnier würden die Damen dann um den Aufstieg in die A-Klasse spielen.

Im Einsatz waren: Stefanie und Anja Haas, Sophia Klett, Ruth Wäscher, Carolin Ruoff, Sandra Rudzinski, Nina Pfister, Lorena Müll und Natali Ermandraut

       Kunstturnen Frauen

               Verbandsliga

          

               Termine 2019

       Samstag         06.04. 2019     Hoheneck

       Samstag         13.04. 2019     Hoheneck

       Sonntag         26.05. 2019     Ingelfingen

      

TSG : TSG Tübingen III 3:0 (25:10, 25:19, 25:20)

Am Sonntag, den 03.02.19 trafen unsere Volleyball Damen auf die Damen der TSG Tübingen 3.

Der erste Satz begann mit einer sehr souveränen Aufschlagserie von Sandra Rudzinski. Nach 15 Aufschlägen mit 5 Assen in Folge konnte ein souveräner Vorsprung von 15:1 geschaffen werden. So konnten unsere Damen ganz entspannt ihren Vorsprung ausnutzen und sich den Satzsieg (25:10) sichern. Für den zweiten Satz galt es, sich nicht auf dem Erfolg des ersten Satzes auszuruhen und so starteten die Damen erneut motiviert in den Satz. In diesem machte die junge Tübinger Mannschaft etwas mehr Druck. Die Damen aus Bodelshausen blieben aber bis auf einen kleinen Durchhänger in der Mitte des Satzes souverän und reagierten situativ und konnten somit auch diesen Satz mit 25:19 gewinnen. Auch in Satz drei konnte Bodelshausen durch ihre starke Annahme an diesem Tag profitieren. Natali Ermandraut und Caro Ruoff kratzten aus den Ecken was ging und obwohl die Tübingerinnen von Satz zu Satz stärker und mutiger wurden konnte letztlich auch Satz drei (25:20) und das Spiel 3:0 gewonnen werden.

Insgesamt traten unsere Bodelshäusenerinnen sehr souverän und gefestigt auf. Es war wohl eines ihrer spielerisch und emotional stabilsten Spiele dieser Saison.

Es spielten: Natali Ermandraut, Stefanie und Anja Haas, Lorena Müll, Kathrin Pfeiffer, Sandra Rudzinski, Carolin Ruoff und Ruth Wäscher

Vorschau: Das vorentscheidende Spiel um die Meisterschaft steht an. Am Sonntag, 17.02.2019 treten unsere Damen um 12:00 Uhr gegen das Team aus Dornhan an. Bei einer Niederlage ist Dornhan die Meisterschaft wohl nicht mehr zu nehmen. Gespielt wird in der Sporthalle in Dornhan. Über zahlreiche Fans freut sich das Team!

TSG: ASV Horb 3:2 (25:15, 20:25, 17:25, 25:23, 15:13)

TSG: TSV Burladingen 3:1 (17:25, 25:14, 25:12, 25:22)

Am 19.01.2019 fand um 14:00 Uhr das erste Spiel in diesem Jahr für die Damen der TSG Bodelshausen in unserer Krebsbachhalle statt.

Das erste Spiel gegen den ASV Horb wird wohl kein Anwesender so schnell vergessen.
Mit 25:15 Punkten gewannen wir den ersten Satz, die Mannschaft mit dem Trainerduo Burghardt/ Rudzinski lieferte souverän ab. Bereits in der Mitte des zweiten Satzes wendete sich jedoch das Blatt und Horb startete eine erfolgreiche Aufholjagd die uns mit 20:25 Punkten apathisch dastehen ließ. Den Vorsprung baute Horb im dritten Satz mit 17:25 Punkten noch deutlicher aus. Es galt nun im vierten Satz alles zu geben, um dem ASV keine drei Punkte zu schenken. Die Halle bebte, die Zuschauer waren heiß und wechselten zu jedem Satz mit dem Team die Seiten. Es war ein Kopf an Kopf Rennen. Unser aller Geduldsfaden wurde währenddessen so trainiert, dass er am nächsten Tag Muskelkater hatte und mittlerweile die Stabilität eines Stahlseiles hat. Besonders dem alten Hasen Natali und dem jungen Hüpfer Verena, die in den Ecken alles Mögliche und Unmögliche herauskratzten und im Angriff Druck machten, ist der Ausgang des Satzes mit 25:23 Punkten zu verdanken. Im Tie-Break lagen wir bereits mit 1:6 Punkten zurück, doch wir holten auf und gewannen knapp mit 15:13 Punkten filmreif in fünf Sätzen und in insgesamt 128 Minuten purer Emotion. Die Fans verwandelt die Halle in einen wahren Hexenkessel und verhalfen dem Team zu einem unglaublichen Sieg. Nach so einem Spiel ist es eigentlich unmöglich sich noch für ein weiteres Spiel zu motivieren, jedoch bestehen Heimspieltage immer aus zwei Spielen.

Das zweite Spiel um 17:15 gegen den TSV Burladingen war ein Kampf à la David gegen Goliath. Allerdings waren wir letzterer, da wir die Gegner unterschätzten und eher durch zufällige Arm und Beinkoordination als durch Köpfchen punkteten. Das folgerichtige Resultat im ersten Satz: 17: 25 für Burladingen.
Angetrieben von der Motivation, dass die Anzahl der Sätze nicht zweistellig werden sollte entschieden wir Satz zwei und drei dann doch deutlich mit 25:14 und 25:12 für uns. Auch das Glück beflügelte insbesondere Ledona, die Bälle spielte, die mit der Begründung „zu unrealistisch“ aus jedem Drehbuch gestrichen werden würden. Dieses Spiel war sicherlich keines unserer Besten, dennoch werden ja bekanntlich unter Druck Diamanten geschaffen, und so fiel besonders gegen Ende des Spieles der Allrounder Hanni positiv auf. Den krönenden Abschluss des Spieltages bildeten Verenas Cojones, die ihr sieben Stieraufschläge gelingen ließen, was den Satz 25:22 nach 17:22 Rückstand beendete.

Sicherlich gibt es noch viel Luft nach Oben, doch bis zum nächsten Spiel am 03. Februar 2019 um 11.00 Uhr in Tübingen ist noch genügend Zeit um sich zu verbessern. Daran werden wir im Training arbeiten.

Gespielt haben: Natali Ermandraut, Anja und Stefanie Haas, Verena Luik, Lorena Müll, Ledona Ndreca, Kathrin Pfeiffer, Nina Pfister, Sandra Rudzinski, Carolin Rouff, Ruth Wäscher